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Alessi | Eierbecher 90045 | Bauhausdesign Marianne Brandt (1926)

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Artikelnummer: 0067800840000
Verfügbar: 2

Eierbecher mit lizensiertem Design vom Bauhaus Archiv Berlin, Entwurf Marianne Brandt 1926
Noch 2 Exemplare am Lager, davon 1 originalverpackt.

“Der Künstler ist eine Steigerung des Handwerkers” (Bauhaus Manifest)

Der gestalterische Entwurf dieses Eierbechers stammt von der Künstlerin Marianne Brandt, die im Jahr 1929 ihr Diplom am Staatlichen Bauhaus erlangte. Während ihrer Zusammenarbeit im Bau-Atelier von Walter Gropius in Berlin kreierte sie Objekte, darunter diesen Eierbecher, in einer experimentellen Formensprache. Diese Formensprache betrachtet im Handwerk die grundlegende Voraussetzung jeder Kunst und erfüllt gleichzeitig die Anforderungen des industriellen Herstellungsprozesses. Der elegante Glanz des polierten Edelstahls verleiht der schlichten und zugleich eleganten Form eine außergewöhnliche und exklusive Ästhetik.

“Nach dem Frühstück kommt Witz und Klugheit.” (Franz Grillparzer)

Die erste Mahlzeit des Tages, auch als die “Knospe des Tages” von Novalis bezeichnet, besitzt kulturelle und gesundheitliche Bedeutung. Ein optisch ansprechender Genuss trägt zum Wohlbefinden bei. Neben Kaffee oder Tee, verschiedenen Belägen für Backwaren und Müsli oder Obst gehört in Europa oft auch ein gekochtes Ei zu den traditionellen Frühstücksgenüssen. Dieser Eierbecher von Alessi mit einer Höhe von 4,9 cm und einem Durchmesser von 9,6 cm bietet einen stilvollen und praktischen Platz für ein solches Frühstücksei. So ermöglicht er einen glanzvollen Start in den Morgen, denn wie es aus Indien heißt: “Ist das Frühstück schlecht, so misslingt der ganze Tag.”

Marianne Brandt: “Es gibt keinen Wesensunterschied zwischen dem Künstler und dem Handwerker.” (Bauhaus Manifest)

Die Künstler und Handwerker des Weimarer Bauhauses strebten danach, die Trennung zwischen freier und angewandter Kunst aufzuheben. Dies spiegelt sich in der Zusammenarbeit des italienischen Unternehmens Alessi mit international renommierten Designern wider, bei der die Grenzen zwischen Handwerk und Kunst verschwimmen. Marianne Brandt, die 1893 in Chemnitz geboren wurde, entschied sich im Jahr 1924, am Bauhaus zu studieren. Seit 2001 wird alle drei Jahre der Marianne-Brandt-Wettbewerb als europaweiter Designerwettbewerb ausgeschrieben, um der Künstlerin zu gedenken.